Herrenuhren | Wie die Nachfrage, so der Markt
Anbieter für klassische Uhren für den Mann bis hin zu stylischen und sportlichen Chronographen gibt es heute fast unzählige. Citizen, Swatch, Festina, Lotus, Adee Kaye, Ingersoll, Glashütte, Boss, Perigaum, K-Swiss, Cartier, Eichmüller, Roebelin & Graef, Breil, Calvin Klein, Marc O’Polo, Juwelis, Rothenschild, André Belfort, Esprit, Riedenschild, Binary, Elysee, Traser, Aeronautec, Tommy Hilfiger, Rolex, Breitling, Torgoen, IWC, Rado, Buchner & Bovalier, Jaguar und Calypso sind nur einige davon. Natürlich kann diese Aufzählung nicht den geringsten Anspruch an Vollständigkeit erheben.
Herrenuhren sind vielgestaltig und flexibel. Der Träger selbst bestimmt, wie sie auszusehen haben. Der Markt liefert entsprechend. Auch ist es mittlerweile völlig normal, zu verschiedener Mode unterschiedliche Uhren zu tragen. Denn kaum jemand trägt während eines Theater-Besuchs die gleiche Bekleidung wie während einer Autoreparatur. Dem entsprechend unterschiedlich sind auch die Herrenuhren und inzwischen auch die Uhrenarmbänder. Ob die Uhr super flach oder vergoldet, mit Zug- oder Lederband sein soll, eine schwere, robuste Ausführung oder eher ein sittsam filigranes Exemplar bevorzugt wird, ist reine Geschmackssache.
Der Preis spielt bei dem heutigen Spektrum an Uhren eine eher untergeordnete Rolle – auch wenn es sicher viele Uhren gibt, für die ein Großteil der Bevölkerung einen Kredit aufnehmen müsste. Wichtiger ist es, mehrere unterschiedliche Uhren zu besitzen, um für jede Gelegenheit den passenden Zeitmesser am Handgelenk tragen zu können.

